Waldexerzitien

Eine Viertägige Auszeit in der Natur: Heilige Zeit.
Für Frauen und Männer.


Vier Tage. Ein Waldgebiet. Eine Wiese. Ein Bach. Ein See.
Ein Tipi. Eine Gemeinschaft. Zeit zur Ruhe zu kommen. Feuer. Kamin. Durchatmen.
Heiligem begegnen in der lebendigen Stille der Natur.

Ich lade dich ein, vier Tage gemeinsam am Eifelhaus Hellenthal zu verbringen. Stille, Auszeit und Gemeinschaft zu erfahren. Du wirst immer wieder Zeit haben in die Natur zu gehen, und mit der lebendigen Stille der Natur in Kontakt zu treten. Dort wirst du Heiligem begegnen - und lässt dich von Gott finden. Bei geführten Meditationen draußen, hast du Zeit, deiner Seele und deinen Fragen Raum zu geben und Veränderung zu erfahren.

Nächster Termin: 31.Oktober - 03. November 2019 (Allerheiligen)
Uhrzeit: Donnerstags 16 Uhr bis Sonntags 14 Uhr

Ort: Deutschland Eifelhaus Hellenthal
Am Rande eines kleinen Dorfes steht das Eifelhaus Hellenthal von Friederike. Eine gemütliche Wohnküche, ein Mehrzweckseminarraum, eine riesige Wiese, eine Feuerstelle und Tipi stehen uns zur Verfügung. Deine Auszeiten verbringst du dann in den waldigen Hügeln der außergewöhnlich schönen Natur der Eifel, direkt hinter dem Haus. Die Gegend ist einsam, tierreich und bezaubernd. Dich erwarten Stille, Platz und Zeit für dich und deine Fragen.

Die Unterbringung erfolgt im eigenen Zelt auf der Wiese, bei kalter Witterung im Gemeinschaftsquartier im Seminarraum. Verpflegt wirst du erstklassig regional, saisonal und biologisch und vorwiegend vegetarisch.  

Kosten: 285 Euro Seminargebühr, plus 95 Euro Verpflegung und Hausnutzung. Übernachtung erfolgt im eigenen Zelt oder bei sehr kalter Witterung auch im gemischten Gemeinschaftsquartier des Seminarraum. Anreise wird von den Teilnehmenden selbst organisiert. 

Maximale Personenanzahl: 8

NÄCHSTE TERMINE in 2020:
09.-12. Juli 2020 / 29.Oktober - 01. November 2020

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„Glaub mir, ich habe es erfahren, du wirst mehr in den Wäldern finden, als in den Büchern; Bäume und Steine werden dich lehren, was du von keinem Lehrmeister hörst.“

(Bernhard von Clairvaux)